So, 21. August 2022, 15 Uhr
Stadtführung 

Jüdische Erinnerungsorte in Königswinter

Veranstaltung in Kooperation mit dem Brückenhofmuseum Oberdollendorf

Nach einer kurzen Einleitung im Museum führt Gabriele Wasser (Kleines jüdisches Museum im Brückenhofmuseum) zu den jüdischen Erinnerungsorten in der Königswinterer Altstadt. Themen sind das ehemalige jüdische Bethaus in der Hauptstraße und die Geschichte des Friedhofs von seinen Anfängen Ende des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Vorgestellt werden auch die Lebensgeschichten einiger jüdischer Bürger und Bürgerinnen und die Besonderheiten einer jüdischen Begräbnisstätte. 

Dauer: 1,5 Stunden
Kostenbeitrag: 7 Euro/ Person (ermäßigt: 5,50 Euro)
Treffpunkt: Siebengebirgsmuseum
Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

 

Fr, 19. August 2022, ab 14 Uhr

Brotbacken

Steinofenbrot aus dem Königswinterer Ofen

Jahrhundertelang war der Bau von Backöfen ein wichtiger Erwerbszweig in Königswinter. Das Siebengebirgsmuseum besitzt einen solchen historischen Backofen, in dem regelmäßig leckeres Steinofenbrot gebacken wird.

Ablauf:
ca. 14.30 Uhr Einschießen der Brote
ca. 15.30 Uhr Ausbacken und Abgabe der Brote, solange der Vorrat reicht. Vorbestellung für maximal zwei Brote ist möglich.


So, 14. August 2022, 14 Uhr
Stadtführung

Altstadt Königswinter

Die Entwicklung der Königswinterer Altstadt lässt sich an vielen Gebäuden ablesen: Das Mittelalter, die Barockzeit, die Gründerzeit und die Moderne haben markante Spuren hinterlassen. Die Kernzone der Altstadt zeichnet sich heute durch eine erstaunliche Vielzahl denkmalgeschützter Gebäude aus, die mit den wechselvollen Geschichten ihrer einstigen Bewohner verbunden sind. Die Baustruktur ist zudem typisch für die bewegte Kulturgeschichte einer am Rhein gelegenen Stadt.

Treffpunkt: Siebengebirgsmuseum
Kostenbeitrag: 7 Euro/ Person (inkl. Eintritt; ermäßigt: 5,50 Euro)

Dauer: bis ca. 16 Uhr

 

Sa, 13. August 2022, 14 Uhr (leider abgesagt)

Historische Wanderung

Der Drachenfels: Von Steinen, Romantikern, Dombaumeistern und der Domkaule

Jenseits seiner strategischen Bedeutung und romantischen Schönheit erfüllte der Drachenfels jahrhundertelang eine wichtige wirtschaftliche Funktion: Er lieferte Steine für zahllose Bauwerke in der Umgebung. Allen voran war es die Kölner Dombauhütte, die hier schon im Mittelalter einen eigenen Steinbruch betrieb. Nach einer Einführung im Museum lässt die Wanderung nicht nur die spannende Geschichte, sondern auch vielfältige Beziehungen zwischen dem Siebengebirge und der Stadt Köln lebendig werden.

Geänderter Verlauf der Wanderung: Vom Museum durch Königswinter und das Nachtigallental auf den Drachenfels; anschließend über den Gipfelbereich abwärts nach Rhöndorf (Tourende).

Beginn und Einführung im Siebengebirgsmuseum; Dauer bis ca. 18 Uhr
Kostenbeitrag: 9 Euro
Anmeldung erforderlich bis 12. August 2022 per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter Tel.: 02223-3703

In Kooperation mit der VHS Siebengebirge und StattReisen Bonn erleben e.V.

 

Mi, 10. August 2022, 18 Uhr

Kostprobe

Schnellfotografen am Drachenfels

Zu den beliebtesten Erinnerungsstücken an einen Besuch auf dem Drachenfels zählt noch immer das Foto. Mehr als 100 Jahre standen dafür Schnellfotografen bereit, die mit verschiedenen Attraktionen die Kundschaft lockten. Fotografiert wurde entweder direkt in der Landschaft, häufiger aber noch in den Fotoateliers, die sich auf dem Weg zum Drachenfels fanden. Dort gab es die Möglichkeiten, Besucherinnen und Besucher vor gemalten Landschaftskulissen zu fotografieren – mit Kutsche oder Esel, mit modernen Automobilen oder Drachen aus Pappmaché. Der Historiker Dr. Ansgar Klein präsentiert in seinem Vortrag einen spannenden Überblick zu der besonderen Geschichte der Fotografen am Drachenfels. 

Kostenbeitrag: 7 Euro (ermäßigt 5,50 Euro)